… mein schreibtis.ch grad vernachlässigt…
Aber ich werd’s bestimmt auch mal wieder ändern.
… mein schreibtis.ch grad vernachlässigt…
Aber ich werd’s bestimmt auch mal wieder ändern.
Ihr Fridolin lässt Sie grüssen
Jedenfalls sieht’s für mich so aus. Aber wer versteht schon Katzisch… Vielleicht gibt’s an dem Ort, wo Sie nun sind Internet und Sie lesen es.
Ich werde Ihre spätnächtlichen Gespräche mit ihm vermissen, auch wenn ich mich oft ein wenig geärgert habe, weil ich am nächsten Morgen früh raus musste. Aber irgendwie war Ihre ruhige und sonore Stimme auch angenehm…
Auf Wiedersehen, Herr Hollenstein
Murphy is doof… er findet mich immer wieder.
Warum sonst sollten Server und Backup gleichzeitig Ausfallerscheinungen haben?
Naja, nun erst mal die nächsten Tage Rekonstruktionsarbeit und so.
Wo immer Ihr sein mögt, was immer Ihr auch seid…
Ich wünsche Euch eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Macht es besser.
Vielleicht sieht man sich ja mal wieder. Irgendwann, irgendwo und irgendwie.
Ich hoffe, dass Dir Deine Sterne aus der Nähe noch besser gefallen.
Die Sterne waren Deine grosse Liebe.
Sie leuchten immer noch.
Dein Licht auf der Erde ist erloschen.
Irgendwo da draussen am Himmel wurde heute Nacht ein neuer Stern geboren.
Wenn einer den Spruch “Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben – aber dem Tag mehr Leben” gelebt hat, dann Du.
In liebevoller Erinnerung an Daniel Marquardt (26.06.1983 – 22.11.2009), einen kleinen, tapferen Mann und einen lieben Freund.
nun hat sie also auch die Spammer erwischt.
Jeder kennt diese Mails, in denen Nachkommen eines reichen Mannes aus Afrika einen Vertrauensmann oder eine Vertrauensfrau aus dem Ausland suchen, um so das Erbe, meist im zweistelligen Millionenbereich, ausser Landes zu schaffen. Natürlich gegen eine gewaltige Provision…
Heute erreichte mich wieder einmal so eine Mail. Aber man merkt auch hier, dass die Finanzkrise um sich greift und inzwischen auch bei der Nigeria-Connection angelangt ist.
Zitat:
I m’appel Ms. Allex
I am from Burkina Faso nationals
I correspond with what whatever is abroad, I am married I have three children and my marriage died. after he dies, he leaves a sum of 1.5 euros.
so I would like someone who lives abroad so that I can investire it in bank account and that I could come in the country with my three children.
1,50 Euro also… nunja, könnte man ja mal überlegen
Der erste coole Schwabe in der Schweiz…
..bin ich!!!
Nuja, also ich bin nicht wirklich ein Schwabe, aber ich seh’s mal als Kompliment, vor allem vor dem Hintergrund, dass eine geläufige Bezeichnung für Deutsche bei den Schweizern “Sauschwabe” ist
Wie kam’s dazu?
Gestern Abend war ich Gast auf der Tuesday Night Unplugged in der züricher Hafenkneipe (einfach mal Hafenkneipe ins Suchfeld tippen
). Zu fortgeschrittener Stunde drehte sich ein recht grosser, nach vielen Bieren trotzdem nicht gerade schwächlich aussehender Schweizer zu mir um und fragte: “Ey! Hast Du mich eben angerempelt?”
Natürlich schob ich die Schuld sofort auf Roger (das ist der, welcher die Jägermeister im Eisglas serviert), der immer wieder durch die Menge wuselt, um Gläser einzusammeln oder Schnapsleichen zu entsorgen….
Nach kurzem Wortgefecht kamen wir (also Jens, der grosse Schweizer, sein Kollege und ich) ins Gespräch, in dessen Verlauf wir auf die Unarten der Deutschen in der Schweiz zu sprechen kamen. Ich wurde also aufgeklärt, dass die meisten Deutschen (er nannte sie “Zonies”) in der Schweiz als arrogante Typen einfallen, die alles können und wissen und das auch so häufig es geht kundtun (oha, er kannte mich also schon?). Aaaaber eigentlich wären sie ja gar nicht sooo schlimm… Sie würden ja das Sozialsystem nicht so ausnutzen wie die anderen Ausländer…
Jedenfalls gab er mir für mein Blog eine Erkenntnis seinerseits mit:
“Du kannst in Deinem Blog gerne einen Schweizer Tunnelbauer zitieren: ‘Die Deutschen kommen hier her, können alles und haben immer schon mindestens 40 Leute geführt… Die Frage ist nur, wohin?’”
Okay, hiermit weitergegeben
Als ich mich dann gegen Ende der Veranstaltung von Sven und Dave (sein Kollege) verabschiedete wurde ich gefragt, ob man mich denn mal wiedersehen werde, denn ich wäre ja der “erste coole Schwabe”, den sie bisher kennengelernt hätten…
Ich finde, das ich doch mal ein richtig nettes Kompliment
Nun…. Scheint wohl ein reiner Männerbetrieb zu sein.

In Krisenzeiten:

Urlaub auf Balkonien